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Emissionsbilanz unserer Sektion

Um den Klimaschutz im Bergsport gezielt voranzubringen, müssen wir wissen, wo unsere größten Emissionsquellen liegen. Deshalb bilanziert der DAV seit 2022 verbandsweit seine Treibhausgasemissionen und schafft so eine belastbare Datengrundlage. Rund 50.000 t CO2-Äquivalente können wir so auf die Aktivitäten des DAV zurückführen – Tendenz fallend. Die größten Hebel liegen in der An- und Abreise sowie der Verpflegung auf unseren Hütten und Kletterhallen. 

Über 200 Sektionen haben seit 2022 mindestens einmal ihre Emissionen bilanziert. So können wir nicht nur den Energieverbrauch unserer Gebäude abbilden, sondern auch die Emissionen aus unserer Mobilität, der Verpflegung und sämtlichen Waren und Dienstleistungen, die im DAV genutzt werden. Das Ergebnis zeigt, dass vor allem die Bereiche Mobilität und Verpflegung noch großes Potenzial bieten, unsere Emissionen zu reduzieren. 

 

Unsere Gesamtemissionen in [Jahr eintragen]

Im Bilanzierungsjahr [Jahr] verursachte unsere Sektion insgesamt [XX] t CO₂-Äquivalente (CO₂e). 

Aufklappelement (je nach Entwicklung die anderen löschen)

Trotz [eines Mitgliederzuwachses von XX % / einer stabilen Mitgliederentwicklung] konnten wir unsere Gesamtemissionen damit um [XX % bzw. XX t CO2e] im Vergleich zum Vorjahr senken. Diese Veränderung zeigt, dass unsere umgesetzten Klimaschutzmaßnahmen, wie z.B. [Klimaschutzmaßnahme], erste Wirkung entfalten.  

Unsere Gesamtemissionen liegen auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr (2024: [XX t CO₂e]). Das zeigt uns, dass weitere Maßnahmen notwendig sind, um künftig eine deutliche Reduktion unserer Emissionen zu erreichen. 
[Oder: Bei einem Mitgliederzuwachs von [XX] % sinken damit die Emissionen pro Mitglied. Das zeigt, dass unsere Vereinsaktivitäten wachsen, ohne dass die Gesamtemissionen im gleichen Maß steigen. Gleichzeitig sehen wir weiterhin Potenzial, unsere Emissionen insgesamt zu reduzieren.] 

Gegenüber dem Vorjahr sind unsere Emissionen um [XX % bzw. XX t CO2e] gestiegen. Hauptgründe sind [unser Mitgliederzuwachs von XX % / mehr Veranstaltungen / höhere Teilnehmer*innenzahlen / eine vollständigere Datenerfassung / etc.]. Eine höhere Bilanz bedeutet daher nicht zwangsläufig, dass sich unsere Klimabilanz verschlechtert hat, sondern kann auch Ausdruck einer wachsenden Vereinsaktivität oder umfangreicheren Datenerfassung sein. 

Wo entstehen unsere Emissionen? 

Unsere Emissionen verteilen sich auf verschiedene Bereiche. Dazu gehören unsere Standorte wie die Geschäftsstelle, die Kletterhalle und die Hütten [XX] und [XX] sowie verschiedene Aktivitäten, die Emissionen verursachen.  

[Abbildung: Emissionsanteile nach Standorten à Umweltdaten-Export] ab vsl. Q4 2026 im Code Gaia Dashboard ablesbar] 

Den größten Anteil an unseren Emissionen machen die Geschäftsstelle und unsere Hütten aus. Das liegt daran, dass unter der Geschäftsstelle auch alle Aktivitäten unseres Touren- und Kursprogramms bilanziert werden. Bei den Hütten fällt vor allem die Verpflegung ins Gewicht, mit einem Anteil von [XX] % der Hütten-Emissionen. [Direkt im Code Gaia Dashboard abzulesen].

Die größten Emissionsquellen nach Aktivitätstyp sind:

[Hier entweder die Top 10 Emissionen Übersicht von CG oder nur die Top 3 daraus ablesen und auflisten, z.B. Privatauto – unbekannte Kraftstoffart: 100 t CO2e] 

  1. Ein großer Teil unserer Emissionen entsteht durch die An- und Abreise zu Touren und Kursen mit Privatautos. [XX] % der Veranstaltungsemissionen entstehen durch die An- und Abreise sowie Mobilität vor Ort.
  2. Die Verpflegung auf unseren Hütten und in der Kletterhalle trägt einen wesentlichen Anteil zu unseren Emissionen bei. Bei Hütte [XX] machen die Lebensmittel und Getränke beispielsweise [XX] % der Gesamtemissionen aus.
  3. Unsere Gebäude, beispielsweise die Geschäftsstelle und die Kletterhallen, verursachen Emissionen durch ihren Energieverbrauch. [XX] % der Gesamtemissionen unsere Sektion fallen nur auf die energetische Versorgung unserer Gebäude zurück.
  4. Dienstleistungen
  5. Drucksachen  
  6. Etc. 

Unsere größten Hebel 

Die Emissionsbilanz zeigt uns, wo wir den größten Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Für unsere Sektion liegen die wichtigsten Handlungsfelder aktuell in: [Handlungsfeld 1], [Handlungsfeld 2] und [Handlungsfeld 3].

Daraus ergeben sich folgende Ansatzpunkte für unsere Sektion:  

  • Mobilität: Hier können wir gemeinsam viel erreichen, etwa durch die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Bildung von Fahrgemeinschaften.  
  • Verpflegung: Mit regionalen, saisonalen und stärker pflanzenbasierten Angeboten können wir diesen Bereich klimafreundlicher gestalten.
  • Infrastruktur: Nächste Schritte könnten energetische Sanierungen, effiziente Heizsysteme oder der Einsatz von Ökostrom sein. 
    Nicht alle Emissionen lassen sich kurzfristig vermeiden. Die Bilanz hilft uns jedoch, Prioritäten zu setzen und unsere Maßnahmen dort zu konzentrieren, wo sie den größten Effekt haben. 

Best Practises im Klimaschutz

Viele DAV-Sektionen haben bereits erfolgreiche Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt – von klimafreundlicher Mobilität mit dem Augsburger Bergbus bis hin zu Blühwiesen als Bildungsprojekt für Kinder. Die DAV-Best-Practice-Karte zeigt diese und viele weitere Projekte und Erfolgsgeschichten und bietet Inspiration für alle Sektionen. Auch unser Projekt [Projekt/Maßnahme] ist dort zu finden! 
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Unser Fazit:

Die Emissionsbilanz schafft Transparenz und bildet die Grundlage für wirksamen Klimaschutz in unserer Sektion. Durch die regelmäßige Bilanzierung können wir verfolgen, wie sich unsere Emissionen entwickeln und welche Maßnahmen erfolgreich sind. So leisten wir gemeinsam unseren Beitrag zu den Klimazielen des Deutschen Alpenvereins.